Handball.netAtlas Logo
imagen
Hält die Heimserie? Köln seit Dezember zu Hause ungeschlagen
DHB
|

Hält die Heimserie? Köln seit Dezember zu Hause ungeschlagen

Spieltagausblick 2. A-Jugend-Bundesliga: Spätstarter Melsungen muss von Anfang an wach sein

Drei Spieltage sind in der 2. A-Jugend-Bundesliga absolviert und nur drei Teams haben noch keine Punkte abgegeben. Das zeigt wie ausgeglichen beiden Staffel besetzt sind. Reduziert sich diese Anzahl am Wochenende weiter?

Staffel Nord:

JSG Köln – TV Emsdetten (Sonntag, 14 Uhr)

Dieses Gefühl ist für die A-Jugendlichen der JSG Köln ungewohnt. Seit Februar hatte der älteste Nachwuchs aus der Domstadt in Qualifikation, Regional- und Bundesliga kein Spiel mehr verloren, bis die HSG Lemgo diese Serie beendete. „Wir wollen am Sonntag wieder die Dinge auf die Platte bringen, die uns stark machen", kündigt Trainer Felix Linden eine entschlossene Reaktion im Heimspiel gegen den TV Emsdetten an. Der wiederum ist am 3. Spieltag endgültig in der Saison angekommen. Nicht nur wegen des Sieges gegen Horneburg findet Trainer Marco Grgic, dass die Formkurve nach oben zeigt. „Wir haben gegen Horneburg eine gute Leistung gezeigt. So müssen wir weitermachen." Als „gut, schön und schnell" beschreibt er den Stil von Aufsteiger Köln. Aber diese Herangehensweise liege auch seiner Mannschaft, sodass einiges für ein schnelles nicht unbedingt in große taktischen Zwängen gepresstes Spiel entstehen kann, bei dem die individuellen Qualitäten der Spieler in den Mittelpunkt geraten können. Kölns eine Serie ist beendet, eine andere lebt noch und soll verlängert werden: „Wir wollen zu Hause ungeschlagen bleiben in diese Saison", so Trainer Linden. Letztmals ging die JSG in eigener Halle im Dezember 2025 leer aus. Damals musste man sich in der Regionalliga Nordrhein dem TV Aldekerk geschlagen geben.

MTV Lübeck – HC Empor Rostock (Sonntag, 14.30 Uhr)

Die Reihen füllen sich allmählich wieder beim MTV Lübeck. Jona Sohnrey und Noah Ciudad Benitez sind von der Klassenfahrt zurück, Noah Schoof absolvierte nach überstandener Verletzung beim Kooperationspartner Ahrensburger TSV seine ersten Einsatzminuten und bei Max Köpcke, Nick Schippel sowie Linus Zschiesche besteht Hoffnung, dass sie ungefähr in drei Wochen wieder spielfähig sind. „Momentan hat es bei uns Priorität, dass wir den Kader wieder vollbekommen", sagt Trainer Kevin Ehrenberg. Eine Kombination aus den bisherigen Begegnungen wünscht er sich am Sonntagnachmittag gegen Rostock. „Wir versuchen eine gute Leistung wie aus dem Spiel gegen Lemgo, als wir alles leer ausgingen, und den Ertrag aus der Partie gegen Emsdetten, in der wir aber nicht so gut aufgetreten sind, zusammenzubringen", so Ehrenberg. Einen Zähler Vorsprung haben die Gäste aus Rostock aktuell auf den MTV. Mit 112 Toren stellt Empor derzeit die beste Offensive der 2. Liga Nord. Gegen Bremen reichten 29 Tore erstmals in dieser Saison nicht aus, um zu punkten. „Wir haben unsere Krone gerichtet und hoffen in Lübeck auf eine lange offene Partie", sagt Trainer Tobias Seering.

HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen – HSG Lemgo (Sonntag, 14.30 Uhr)

Schon am Samstag macht sich Tabellenführer Lemgo auf die Reise nach Schleswig-Holstein, um am Sonntagnachmittag in Rendsburg-Westerrönfeld bestmöglich ausgeruht das Feld zu betreten. Die Ostwestfalen wollen gegen Aufsteiger Owschlag-Kropp-Tetenhusen nichts dem Zufall überlassen. Die Sinne sind jedenfalls geschärft. „OKT spielt sehr variabel. Sie können mit zwei Linkshändern, aber auch vier Rückraumspielern agieren. Wir erwarten ein schweres Auswärtsspiel", sagt HSG-Coach Noel Pausits. Dass Lemgo mit 6:0 Punkten nach zwei starken Heimleistungen gegen Bremen und Köln sowie einem etwas zittrigen Sieg in Lübeck ungeschlagen das Tableau anführt, will Pausists zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht überbewerten, wenngleich er die Kombination aus Abwehr- und Torwartleistung sowie die Variabilität im Angriff überaus lobt. Ein wichtiger Eckpfeiler im Lemgoer Spiel fehlt in den nächsten Wochen. Kreisläufer Paul Hofmann, der sowohl im Angriff als auch in der Deckung überzeugte, brach sich im Training die Nase und wurde unter der Woche operiert. Die Gastgeber fiebern erstmals in dieser Saison einem Heimspiel gegen den Nachwuchs eines Erstligisten entgegen. „Gegner auf diesem Niveau helfen bei der Entwicklung unserer Mannschaft. Wir freuen uns, eine Mannschaft von diesem Format bei uns auf dem Dorf begrüßen zu dürfen", sagt HG-Trainer Flemming Bunse. Sein erstes Heimspiel hat Owschlag gewonnen gegen den MTV Lübeck. Die Mannschaft, gegen die sich Lemgo wiederum schwer tat.

VfL Horneburg – JSG LIT 1912 (Sonntag, 16 Uhr)

Die Zeit des Zusammenfindens dauert beim VfL Horneburg in seinem fünften A-Jugend-Bundesliga-Jahr noch etwas an. Nicht verwunderlich, weil in dieser Spielzeit mit Torwart Malte Oellrich und Kreisläufer Leevi Todt nur noch zwei Spieler aus dem Vorjahres-Team zum Aufgebot von Stefan Hagedorn zählen. So sind auch die 0:6 Punkte zu erklären. Bei null stand auch die JSG LIT 1912 bis vor einer Woche. Dann brachen die Ostwestfalen gegen Owschlag-Kropp-Tetenhusen den Bann. „Wir haben Selbstvertrauen getankt durch unseren Sieg. Unsere Abwehr stand sehr gut und daran haben wir genauso wie Tempospiel weiter gearbeitet. Im Angriff können wir auf unsere Eingespieltheit aus den letzten Jahren setzen", schildert Trainer Arne Kämper die Schwerpunkte. Nur in letzter Instanz an der Chancenauswertung könne man noch arbeiten. Wenn seine Mannen in Horneburg ihr Punktekonto ausgleichen, würden sie den Anschluss zum Tabellenfeld herstellen. „Ein sehr wichtiges Spiel", bringt es Kämper auf den Punkt. Die Ausgangslage ist gut: Personell können die Gäste aus dem Vollen schöpfen.

HC Bremen – Bergischer HC (Sonntag, 17 Uhr)

Trotz eines kleinen Kaders und des Spagats aus Besetzung von A- und B-Jugend sammelte der Bergische HC in drei Spielen bereits fünf Punkte. „Retrospektivisch hätten wir auch gegen Rostock gewinnen können, aber bislang sind wir mit 5:1 Punkten zufrieden", fasst Trainer Daniel Haase zusammen. Taktisch setzen die „Löwen" viele Vorgaben schon gut um, sie erkennen die Schwächen des Gegners und schlagen daraus Kapital. „Zulegen können wir noch im Bereich der Fitness, damit wir noch besser ins Tempospiel kommen", stellt Haase fest. Es ist nichts Unübliches vor einem Kräftemessen zwischen zwei starken Mannschaften, dass beide die Favoritenrolle von sich wegschieben. Bei Daniel Haase hört sich das so an: „Wir wollen Bremen möglichst lange ärgern, aber auch jeden Punkt holen, um vorn mit dabeizubleiben." HCB-Coach Tim Schulenberg zählt die Gäste zu den Top-Mannschaften der Liga und schlussfolgert: „Wir brauchen eine gute Leistung." Zu den Bremer Stärken zählt bislang die Abwehrarbeit. Wenn jetzt noch die Abschlussquote von Außen und bei Durchbrüchen steigt, wäre für Schulenberg der nächste Schritt auf der Entwicklungsleiter erreicht.

Staffel Süd:

SG BBM Bietigheim – HSG Rodgau Nieder-Roden (Samstag, 13.30 Uhr)

Es ist ein buntes Potpourri an Leistungen das Julian Klein auflistet, wenn er die ersten vier Spiele der HSG Rodgau Nieder-Roden betrachtet. „Einmal Totalausfall, einmal richtig gut, einmal in Ordnung und einmal schlecht angegriffen, dafür aber gut verteidigt." So lautet die Bewertung des HSG-Trainers, die den Südhessen eine ausgeglichene Bilanz von 4:4 Punkten beschert hat. Positiv aus Kleins Sicht: Der Trend stimmt, der sich mit einem verbesserten Tempospiel beim Sieg im Hessen-Derby gegen die JSG Melsungen/Körle/Guxhagen fortsetzte. Und die „Baggerseepiraten" werden am Samstag daran anknüpfen müssen, wenn sie in Bietigheim für Punkte in Frage kommen wollen. Bekannte Stärken wie das Zusammenspiel aus Verteidigung und Torhüter-Duo braucht der Tabellenfünfte beim Rangersten aus dem Enztal, der aus den Begegnungen gegen München, Melsungen und Oftersheim eine weiße Weste davontrug.

HG Oftersheim-Schwetzingen – HLZ Friesenheim-Hochdorf (Samstag, 17 Uhr)

Im Tabellenkeller begegnen sich am Samstag die beiden noch sieglosen Teams der Südstaffel. Oftersheim (0:6 Punkte) und Friesenheim (1:5) haben einiges aufzuarbeiten und sind intensiv damit beschäftigt, Analyse zu betreiben, um in den nächsten Wochen bessere Ergebnisse zu erzielen. „0:6 Punkte muss man nicht schönreden. Das spiegelt die Vorbereitung und die Umstände wider, was aber keine Ausrede sein soll", sagt Oftersheims Trainer Justin Hahne. Je weiter nach vorn er auf dem Spielfeld geht, desto größer sind die Problemfelder der Kurpfälzer. „Die Torhüterleistung ist gut, die Abwehr noch in Ordnung, aber mit dem Angriff können wir überhaupt nicht zufrieden sein", so Hahnes Urteil. Mit mehr Geduld und Verantwortung für den Ball verspricht sich der Trainer mehr Chancen, die dann auch zu Toren führen sollen. Auch in Friesenheim hatte man sich mehr vorgenommen als seit Saisonbeginn herauskam. „Ein Punkt ist nicht unser Anspruch, aber die Ergebnisse haben auch mit den Ausfällen diverser Leistungsträger zu tun", erklärt Trainer Max Sormani die Hintergründe. Die lange Ausfallliste gipfelte darin, dass das Spiel gegen Großwallstadt abgesagt und verlegt werden musste. „Gegen Oftersheim wollen wir mit guter Abwehrleistung zeigen, wozu wir in der Lage sind", unterstreicht Sormani.

TV Großwallstadt – SG Pforzheim/Eutingen (Sonntag, 12 Uhr)

Keine andere Mannschaft in der Jugend-Bundesliga kassiert bislang im Schnitt weniger Gegentore als der TV Großwallstadt. Gegen Nieder-Roden und Stuttgart waren es nur derer 20. Jetzt müssen sich die Mainfranken unter anderem mit U18-Europameister Finn Meißner und seinen Nebenleuten messen. 35 Tore erzielte Pforzheim gegen Melsungen, 40 gegen Elbflorenz – das ist der Gegenpart zu Großwallstadts Defensivbollwerk. „Pforzheim wird in dieser Saison vorn mit dabei sein", ist sich TVG-Trainer Edis Hodzic sicher. Schon jetzt sind sie es als Zweiter mit 5:1 Punkten, und damit unmittelbar vor ihrem Gegner, der durch die Verlegung der Partie gegen Friesenheim erst zwei und nicht drei Möglichkeiten auf Punkte besaß. Nach zwei freien Wochenende haben die Gastgeber die Aufgabe, möglichst schnell wieder ihren Rhythmus zu finden. Fehlen wird dabei der verletzte Julian Bundschuh.

HC Elbflorenz – JSG Melsungen/Körle/Guxhagen (Sonntag, 15 Uhr)

Die ersten Minuten stehen bei der JSG Melsungen/Körle/Guxhagen besonders im Blickpunkt. Schon wiederholt hatten die Nordhessen Schwierigkeiten vom Anpfiff an wach und konzentriert sein, was zu Rückständen führte und Niederlagen einleitete. „Es ist gut wie die Jungs sich zurückkämpfen, aber das ist mit einem Kraftakt verbunden und macht uns anfälliger in der Schlussviertelstunde, wenn körperlicher und mentaler Stress zusammenkommen", schildert Trainer Eugen Gisbrecht die Ergebnisse seiner Analyse. „Ein Erfolgserlebnis würde zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen", sehnt sich Gisbrecht nach dem zweiten Saisonsieg. Eine Fragezeichen auf Seiten der Gäste steht hinter dem Einsatz des angeschlagenen Stanley Lange. Spiele mit Dresdener Beteiligung sind von einer hohen Trefferanzahl geprägt. „Tempospiel und viel zu laufen, soll unser Spiel ausmachen", erklärt Trainer Henning Cal den taktischen Ansatz, der bislang zu einem Sieg führte. „Am Zusammenspiel arbeiteten wir im Training intensiv. Durch die vielen Neuen im Team braucht das Zeit", unterstreicht Cal.

HT München – TVB Stuttgart (Sonntag, 15 Uhr)

Setzt sich der TVB Stuttgart oben in der Tabelle fest oder kann Pokalsieger HT München nach Punkten mit den Schwaben gleichziehen. „Wir wollen in München gewinnen, obwohl wir wissen, dass es nicht einfach wird", stellt TVB-Coach Daniel Grgic klar. Die eine Woche Spielpause hat dem Tabellenvierten gut getan. Die Spieler konnten sich erholen und sind für Sonntag alle einsatzbereit. Als „ausbaufähig" bezeichnet Daniel Teschner die ersten Spieltage aus Münchener Sicht. Der Pokalsieger habe sich einen besseren Start erhofft, aber der Trend und nicht zuletzt der Sieg gegen Nieder-Roden machen Mut. „Die Gesamtleistung zeigt in die richtige Richtung. Unsere Mannschaft harmoniert gut, spielerisch können wir zufrieden sein und auch die Abwehr steht", fasst Teschner zusammen. Die Achillesferse der Münchener ist die Chancenverwertung. Aber: „Auch hier haben wir uns gegen Nieder-Roden verbessert gezeigt", so Teschner.

Text: René Weiss / Foto: Fronia/TV Großwallstadt

DEUTSCHER HANDBALLBUND

WEITERE NEWS

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

17 Tore beim TVB-Sieg: Can Akkoc trifft aus allen Lagen

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Matchwinner Minning: Flensburgs Europameister erzielt 19 Tore

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

TVB trifft auf seine Ex-Spieler Bäßler und Weinhardt

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

„Agenda 2030“: So will Göppingen den Nachwuchs zu den Profis bringen

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

19 Tore von Bennet Rith können Nieder-Rodens Sieg nicht verhindern

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Kazmeiers Buzzer-Beater bringt JANO den Sieg

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Hält die Heimserie? Köln seit Dezember zu Hause ungeschlagen

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Marokko, Japan, USA: Aus Budenheims A-Jugend in die Handballwelt

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Faciejew vor Spitzenspiel mit Kiel: Profidebüt und große Ziele

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

22 Paraden: Krake macht seinem Namen alle Ehre

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Heißes Hessen-Derby spornt beide Teams an

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Pforzheims wilder Ritt: Sieben-Tore-Rückstand gedreht

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Anton Stemmer verhindert in letzter Sekunde Hagens Überraschung

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Luka Kerstens Wiedersehen mit Ex-Verein und Freunden

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

A-Jugend des HC Elbflorenz fühlt sich wie bei den Profis

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Joshua Otte kassiert in der zweiten Hälfte nur zwei Gegentore

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Kiel gewinnt Final-Neuauflage, Leipzig befreit sich mehrfach aus Schlamassel

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Mit Flow und Struktur: Großwallstadt kommt in der Bundesliga an

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Kölblin: "Magdeburg ist für mich der nächste Schritt"

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Bo Mikkel Vörtmann hält für Rostock das Remis fest

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

SCM stellt sich auf Körperlichkeit ein und gewinnt

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Das sind die Teams der A-Jugend-Bundesliga männlich: 2. Liga Süd

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Das sind die Teams der A-Jugend-Bundesliga männlich: 2. Liga Nord

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Das sind die Teams der A-Jugend-Bundesliga 1. Liga Süd

JUGENDBUNDESLIGA MÄNNLICH

Das sind die Teams der A-Jugend-Bundesliga männlich: 1. Liga Nord

HAUPTPARTNER & AUSRÜSTER

PARTNER

Handball.net: Deine Plattform für Handball in Deutschland

Handball.net ist die digitale Plattform für Handball in Deutschland. Hier findest du Spielpläne, Ergebnisse, Tabellen, Liveticker, Statistiken, News, Livestreams und Videos ? von den Nationalteams über Profiligen bis zum Amateurhandball. Ob du deinem Verein folgst, Ergebnisse suchst, Spiele live verfolgen möchtest oder aktuelle Handball-News lesen willst: handball.net bündelt die wichtigsten Informationen an einem Ort. Mit ?Mein Handball? kannst du deine Favoriten speichern und deinen persönlichen Handball-Alltag noch einfacher organisieren.

Auf Handball.net findest du Spielpläne, Ergebnisse, Tabellen und Wettbewerbe aus dem Handball in Deutschland. Dazu gehören verfügbare Spieldaten aus unterschiedlichen Ligen, Altersklassen, Landesverbänden und Wettbewerben ? vom Amateurbereich bis zu ausgewählten Top-Wettbewerben.

Im Spielkalender kannst du nach Spielen suchen, Termine prüfen und Ergebnisse verfolgen. Außerdem findest du Informationen zu Vereinen, Teams, Hallen, Wettbewerben und Statistiken. So behältst du den Überblick über den aktuellen Spielbetrieb und findest schnell heraus, wann und wo dein Team spielt.

Mit ?Mein Handball? kannst du handball.net persönlicher nutzen. Du kannst Vereine, Teams und Wettbewerbe als Favoriten speichern und schneller auf die Inhalte zugreifen, die für dich besonders wichtig sind.

So findest du Spielpläne, Ergebnisse und relevante Updates einfacher wieder. Das ist hilfreich, wenn du selbst spielst, ein Team trainierst, dein Kind im Verein begleitest oder regelmäßig einem bestimmten Verein folgst.

Livestreams, Videos und Highlights findest du im Bereich ?Livestreams & Videos? auf handball.net. Dort kannst du ausgewählte Handballspiele live verfolgen, Highlights ansehen und wichtige Szenen oder Spielzusammenfassungen nachträglich abrufen.

Im Livecenter erhältst du außerdem aktuelle Informationen zu laufenden Spielen. So kannst du Handball auch dann verfolgen, wenn du nicht selbst in der Halle bist.

Handball.net richtet sich an alle, die Handball in Deutschland verfolgen oder aktiv mitgestalten. Dazu gehören Handballspieler, Trainer, Vereine, Eltern, Fans, Schiedsrichter sowie die interessierte Handball-Community.

Die Plattform hilft dir, schnell die Informationen zu finden, die zu deiner Rolle passen ? von Spielplänen und Ergebnissen über News bis hin zu Livestreams, Vereinsinformationen und persönlichen Favoriten.